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IHK ZU LÜBECK

IHK: Zukunftskonzept nutzen und Flughafen erhalten

Die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck begrüßt das Zukunftskonzept des Flughafens Lübeck. "Geschäftsführer Professor Jürgen Friedel hat eine hervorragende Grundlagenarbeit geleistet. Sechs Varianten hat er ausgearbeitet und intensiv geprüft. Es überrascht nicht, dass die Konsolidierung der einzig sinnvolle Kurs ist", sagte IHK-Präses Christoph Andreas Leicht.

Das Abwickeln des Airports sei demnach betriebswirtschaftlich betrachtet teurer und biete keine wirtschaftlichen Perspektiven. Mit dem von der Geschäftsführung vorgelegten Konzept bliebe der letzte internationale Verkehrsflughafen in Schleswig-Holstein erhalten, betonte der Präses. Zugleich eröffne die mit einem harten Sparkurs einhergehende Konsolidierung die Option einer engeren Kooperation mit dem Airport Hamburg-Fuhlsbüttel. In Lübeck sei die dritte Start- und Landebahn für die Metropolregion Hamburg bereits vorhanden, so Leicht. Diese vorhandenen Möglichkeiten gelte es zu fördern und verstärkt zu nutzen. Die IHK werde den Flughafen dabei unterstützen.  

"Letztlich erleichtert Friedels Plan, in wenigen Jahren eine schwarze Null zu schreiben, die Suche nach Investoren und neuen Airlines." Der Präses appellierte an die Mitglieder des Aufsichtsrates und der Bürgerschaft das Konzept anzunehmen und dem in der Metropolregion Hamburg benötigten Airport eine Chance für die Zukunft zu geben.  

Mehr Neuigkeiten finden Sie im Newsroom der IHK zu Lübeck: www.ihk-schleswig-holstein.de/newsroom-ihkluebeck.

Medieninformation der IHK zu Lübeck vom 13. Januar 2012

 
 

DOKUMENT-NR. 99109

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