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Grenze darf keine Barriere für die gemeinsame deutsch-dänische Verkehrsplanung sein

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Dokument-Nummer: 25639

Grenze darf keine Barriere für die gemeinsame deutsch-dänische Verkehrsplanung sein

Auf der dritten gemeinsamen Wirtschaftskonferenz des Entwicklungsrats Sønderjylland und der IHK Flensburg ist am 30. November im FDE Transportcenter in Padborg vor über 100 Teilnehmern aus Deutschland und Dänemark angemahnt worden, die deutsche und dänische Verkehrsplanung besser zu verzahnen und gemeinsame Verkehrsprojekte auf dem Jütlandkorridor anzugehen.

„Ein koordinierter Ausbau der Infrastruktur in der Region ist notwendig, um dem steigenden grenzüberschreitenden Güter- und Personentransport gerecht werden zu können. Ein langfristiger gemeinsamer deutsch-dänischer Infrastrukturplan ist die Voraussetzung für zukünftige Investitionen der hiesigen Unternehmen“, so der Vorstandsvorsitzende des Entwicklungsrats Sønderjylland, Executive Advisor Hans Kirk, Danfoss A/S.

Ebenso sieht man es von deutscher Seite: „Die Unternehmen brauchen erstklassige Verkehrswege und Anbindungen an die europäischen Transportsrecken. Wir müssen heute die Verkehrswege von morgen planen und dabei das erwartbare Wachstum der Verkehrsströme berücksichtigen“, so der Präsident der IHK Flensburg, Uwe Möser, Geschäftsführer der Allgemeinen Flensburger Autobus Gesellschaft.



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