Rund um die Ausbildung

Informationen für Ausbilder und Auszubildende

Wie werde ich Ausbilder? Wie lange dauert die Probezeit? Was gehört in einen Ausbildungsvertrag? Hier finden Sie Informationen rund um die betriebliche Ausbildung.

Eignung der Ausbildungsstätte

Die Ausbildungsstätte muss nach Art und Einrichtung für die Berufsausbildung geeignet sein. Das ist der Fall, wenn
  • der Betrieb über alle Einrichtungen verfügt, die für die Berufsausbildung benötigt werden. Geeignet ausgestattete Büroräume bzw. Werkstätten sowie übliche soziale Einrichtungen müssen vorhanden sein. Art und Umfang der Produktion, des Sortiments und der Dienstleistungen sowie die Produktions- bzw. Arbeitsverfahren müssen gewährleisten, dass die Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten nach der Ausbildungsordnung geordnet vermittelt werden können
  • die Zahl der Fachkräfte in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Auszubildenden steht. Als angemessen gilt in der Regel
    eine bis zwei Fachkräfte = ein/e Auszubildende/r
    drei bis fünf Fachkräfte = zwei Auszubildende
    je weitere drei Fachkräfte = ein/e weitere/r Auszubildende/r.
Eine Ausbildungsstätte, in der die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht im vollen Umfang vermittelt werden können, kann dennoch geeignet sein, wenn diese durch Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte ergänzt werden, insbesondere in überbetrieblichen Ausbildungsstätten oder durch Kooperation mit anderen Ausbildungsunternehmen.
Wer nach einer Behindertenausbildungsregelung nach § 66 Berufsbildungsgesetz (BBiG) ausbildet, benötigt den Nachweis einer rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation. Näheres zum Verfahren entnehmen Sie bitte unserem Merkblatt.

Eignung des Ausbilders/der Ausbilderin

Das Berufsbildungsgesetz unterscheidet zwischen dem Einstellen von Auszubildenden und dem Ausbilden von Auszubildenden:
  • Auszubildende darf nur einstellen, wer persönlich geeignet ist.
  • Auszubildende darf ausbilden, wer persönlich und fachlich geeignet ist.
Die persönliche Eignung fehlt, wenn ein Beschäftigungsverbot gegenüber Kindern und Jugendlichen besteht oder wenn wiederholt oder schwer gegen das Berufsbildungsgesetz oder die aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften und Bestimmungen verstoßen worden ist.
Fachlich geeignet ist in der Regel, wer
  • eine Abschlussprüfung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung erfolgreich abgelegt hat oder
  • über einen einschlägigen Hochschulabschluss und einschlägige berufliche Erfahrungen verfügt oder
  • die fachliche Eignung widerruflich zuerkannt bekommen hat und
  • über berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse verfügt. Diese sind ggf. durch eine entsprechende Prüfung nachzuweisen (Ausbilder-Eignungsprüfung)
Wer nach einer Behindertenausbildungsregelung nach § 66 Berufsbildungsgesetz (BBiG) ausbildet, benötigt den Nachweis einer rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation. Näheres zum Verfahren entnehmen Sie bitte unserem Merkblatt.

Inhalte Ausbildungsvertrag

Der schriftliche Vertrag muss mindestens Angaben enthalten über:
  • Art, sachliche und zeitliche Gliederung sowie Ziel der Berufsausbildung, insbesondere die Berufstätigkeit, für die ausgebildet werden soll,
  • Beginn und Dauer der Berufsausbildung
  • Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte
  • Dauer der regelmäßigen täglichen Ausbildungszeit
  • Dauer der Probezeit
  • Zahlung und Höhe der Vergütung
  • Dauer des Urlaubs
  • Voraussetzungen, unter denen der Berufsausbildungsvertrag gekündigt werden kann
  • Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Berufsausbildungsverhältnis anzuwenden sind
Der Vertrag ist vom Ausbildenden, dem/der Auszubildenden und bei Jugendlichen auch von deren gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben.
Nachdem der Vertrag bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen worden ist, erhalten die Vertragspartner je eine Ausfertigung.
Jede wichtige Veränderung des eingetragenen Ausbildungsverhältnisses ist der IHK unverzüglich mitzuteilen. Tipps zum Ausfüllen eines Berufsausbildungsvertrages finden Sie hier.

Ärztliche Untersuchung

  • Hat ein Azubi zu Beginn der Ausbildung noch nicht sein 18. Lebensjahr vollendet, so muss er eine ärztliche Untersuchungsbescheinigung gemäß § 32 Jugendarbeitsschutzgesetz vorweisen.
  • Diese ärztliche Bescheinigung darf nicht älter als 14 Monate sein.
  • Auch ist eine Nachuntersuchung bei Jugendlichen, die vor Ablauf des ersten Ausbildungsjahres gemacht wurde, vorzulegen.
  • Die Kosten trägt das Land.

Probezeit

  • Die Probezeit muss mindestens einen, darf höchstens vier Monate betragen
  • Der Betrieb soll sich in dieser Zeit ein klares Urteil über die Eignung und Neigungen des Azubis verschaffen
  • In dieser Zeit soll der Azubi sich ein Bild darüber machen, ob ihm sein gewählter Beruf wirklich liegt
  • In der Probezeit können beide Vertragspartner täglich, ohne Angabe von Gründen, schriftlich kündigen
Der Gesetzgeber bestimmt, dass ein Berufsausbildungsverhältnis mit einer Probezeit beginnt, die mindestens einen Monat und höchstens vier Monate betragen muss (§ 20 Berufsbildungsgesetz = BBiG). Gelegentlich stellt sich die Frage, inwieweit an der Schnittstelle von Ausbildung zu anderen Rechtsverhältnissen eine Probezeit vereinbart werden muss (im Geltungsbereich des BBiG) oder darf (im Geltungsbereich des allg. Arbeitsrechts).
Nachfolgend eine Übersicht für häufig auftretende Fallgestaltungen:
Probezeit muss vereinbart werden, bei Übergang von
  • Einstiegsqualifizierung => Ausbildung
  • Ausbildung => andere Ausbildung
  • Ausbildung => Fortführen nach Betriebswechsel
  • Arbeitsverhältnis => Ausbildung
  • Ausbildung Stufenberuf 1 => Fortsetzung Ausbildung Stufe 2 (Beispiel: Verkäufer zu Kaufmann im Einzelhandel) (empfohlen wird ein Monat)
Probezeit darf nicht vereinbart werden, bei Übergang von
  • Ausbildung => Fortführung nach Betriebsübernahme (§ 613a BGB)

Ausbildungsvergütung

  • Die Vergütung muss angemessen sein und mindestens jährlich ansteigen.
  • Sie muss spätestens am letzten Arbeitstag des laufenden Kalendermonats gezahlt werden.

Urlaubsanspruch

Für Jugendliche ist die Dauer des Urlaubs nach dem Lebensalter gestaffelt. Er beträgt jährlich
  • mindestens 30 Werktage, wenn der/die Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt ist,
  • mindestens 27 Werktage, wenn der/die Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist,
  • mindestens 25 Werktage, wenn der/die Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist,
  • mindestens 24 Werktage für erwachsene Auszubildende.
Bei der Berechnung ist das Alter zugrunde zu legen, das der Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres hat. Der Jugendliche erhält also für das Kalenderjahr, in dem er 18 Jahre alt wird, noch Urlaub nach dem Jugendarbeitschutzgesetz. Wer zu Beginn des Kalenderjahres bereits 18 Jahre alt ist, erhält Erwachsenenurlaub.
Während des Urlaubs darf der Azubi keine dem Urlaubszweck widersprechenden Erwerbsarbeiten leisten.

Verkürzung der Ausbildungszeit

  • Bei Realschulabschluss kann die Ausbildung um 6 Monate verkürzt werden, bei Fachhochschulreife oder Abitur sogar um 12 Monate.
  • Auch kann eine Ausbildung durch eine vorangegangene oder begonnene Berufsausbildung in einem anderen oder dem gleichen Beruf verkürzt werden.

Verlängerung der Ausbildungszeit

Auf Antrag des/der Auszubildenden kann die IHK die Ausbildungszeit verlängern, wenn der/die Auszubildende das Ausbildungsziel unverschuldet sonst nicht erreichen, insbesondere die Abschlussprüfung voraussichtlich nicht bestehen würde. Dies gilt besonders bei längerer Krankheit. Sollte ein Auszubildender/eine Auszubildende die Abschlussprüfung nicht bestehen, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf sein/ihr Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens jedoch um ein Jahr. Die Abschlussprüfung kann zweimal wiederholt werden, auch wenn das Ausbildungsverhältnis zum Zeitpunkt der Wiederholung nicht mehr besteht.

Kündigung/Auflösung des Ausbildungsverhältnisses

  • Das Ausbildungsverhältnis kann im beiderseitigen Einvernehmen jederzeit aufgelöst werden
  • Das Ausbildungsverhältnis kann in folgenden Fällen schriftlich gekündigt werden:
    • in der Probezeit von beiden Parteien ohne Fristen und ohne Angabe von Gründen
    • nach der Probezeit vom Azubi mit eine vierwöchigen Kündigungsfrist, wenn er die Ausbildung aufgeben oder in einem anderen Beruf ausgebildet werden will
    • nach der Probezeit von beiden Parteien ohne Kündigungsfrist wenn ein wichtiger Grund vorliegt.

Ende der Ausbildungszeit

Das Berufsausbildungsverhältnis endet mit Ablauf der Ausbildungszeit. Im Falle der Stufenausbildung endet es mit Ablauf der letzten Stufe. Wird die Abschlussprüfung vorzeitig abgelegt und bestanden, ist das Ausbildungsverhältnis mit dem Tag der Bekanntgabe des Ergebnisses durch den Prüfungsausschuss beendet. Wird die Abschlussprüfung nicht bestanden, so kann der Auszubildende verlangen, das Ausbildungsverhältnis bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung – höchstens aber um ein Jahr – zu verlängern. Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise der Agentur für Arbeit.

Zeugnis

Am Ende des Ausbildungsverhältnisses ist der Ausbildende dazu verpflichtet, dem Azubi ein Zeugnis auszustellen.
Das Zeugnis muss Angaben über Art, Dauer und Ziel der Ausbildung sowie über die erworbenen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten des Auszubildenden enthalten (einfaches Zeugnis). Auf Verlangen des Auszubildenden sind auch Angaben über Verhalten und Leistung aufzunehmen (qualifiziertes Zeugnis).

Schlichtungsausschuss

Sollte es einmal zu ernsten Auseinandersetzungen zwischen Ausbildendem und Auszubildendem kommen, muss der erste Schritt der Versuch einer Einigung sein. Dazu sind bei der Industrie- und Handelskammer Schlichtungsausschüsse eingerichtet.
Weiter Informationen dazu finden Sie hier.

Pflichten des Ausbildenden

Der Ausbildende ist verpflichtet, dem/der Auszubildenden alle Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die zum Erreichen des Ausbildungsziels notwendig sind. Alle zur betrieblichen Ausbildung erforderlichen Ausbildungsmittel müssen dem/der Auszubildenden kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Ferner muss der Ausbilder den Auszubildenden zur Teilnahme am Berufsschulunterricht anhalten und die Auszubildenden für die Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen freistellen. Er muss den Besuch der Berufsschule durchsetzen.
Der Ausbildende ist verpflichtet, die Tätigkeitsnachweise regelmäßig und zeitnah zu kontrollieren und abzuzeichnen. Schließlich ist dem/der Auszubildenden am Ende der Ausbildungszeit ein Zeugnis auszustellen.

Pflichten des Auszubildenden

Der/die Auszubildende ist verpflichtet: Die Fertigkeiten und Kenntnisse seines/ihres Berufes zu erwerben, sorgfältig zu arbeiten, an Ausbildungsmaßnahmen und am Berufsschulunterricht teilzunehmen, Ausbildungs- und Tätigkeitsnachweise zu führen, Weisungen zu befolgen, die geltende Ordnung der Firma zu beachten, mit Maschinen und Einrichtungen sorgfältig umzugehen und Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht weiterzugegeben.

Ausbildungsnachweise

Auszubildende müssen einen schriftlichen Ausbildungsnachweis führen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Abschlussprüfung

Das Berufsausbildungsverhältnis endet mit Ablauf der vereinbarten Ausbildungszeit oder - oft etwas eher - mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung vor der IHK. Der/die Auszubildende wird zur Abschlussprüfung zugelassen, wenn
  • ein Ausbildungsvertrag im Verzeichnis der IHK eingetragen ist,
  • die Ausbildungszeit soweit zurückgelegt ist, dass die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und berufliche Erfahrungen vermittelt werden konnten,
  • er/sie an einer Zwischenprüfung teilgenommen
  • und vorgeschriebene Ausbildungs- und Tätigkeitsnachweise geführt hat.
Die Abschlussprüfung wird vor einem Prüfungsausschuss der IHK abgelegt. Besteht der/die Auszubildende vor Ablauf der Ausbildungszeit die Abschlussprüfung, so endet das Berufsausbildungsverhältnis mit dem Bestehen der Abschlussprüfung (bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise der Agentur für Arbeit). Jeder, der die Abschlussprüfung besteht, erhält von der IHK ein Prüfungszeugnis. 

Arbeitszeit und Pausen

Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit ist im Ausbildungsvertrag vereinbart. Im beiderseitigen Einvernehmen können die vereinbarten Zeiten in folgenden Grenzen überschritten werden:
Jugendliche brauchen einen besonderen Schutz und dürfen deshalb in der Regel täglich nicht mehr als 8 Stunden beschäftigt werden. Ihre wöchentliche Beschäftigungszeit darf 40 Stunden nicht überschreiten. Bei einer Beschäftigungszeit von mehr als viereinhalb bis sechs Stunden sind den Jugendlichen Pausen von insgesamt 30 Minuten und bei mehr als 6 Stunden Pausen von insgesamt 60 Minuten zu gewähren, wobei die Pausen jeweils mindestens 15 Minuten betragen müssen.
Erwachsene Auszubildende (mindestens 18 Jahre alt) dürfen an 6 Tagen wöchentlich bis zu 8 Stunden täglich beschäftigt werden.
Bis zu 10 Arbeits- bzw. Ausbildungsstunden sind zulässig, wenn die über 8 Stunden hinausgehende Zeit durch Freizeitausgleich binnen höchstens 6 Kalendermonaten wieder ausgeglichen wird. Für Erwachsene ist bei einer Arbeitszeit von 6 bis 9 Stunden eine Pause von mindestens 30 Minuten vorgeschrieben, bei mehr als 9 Stunden von 45 Minuten. Pausen müssen mindestens 15 Minuten dauern.
Die genannten Zeiten sind Höchstarbeitszeiten. Pausen zählen nicht als Arbeitszeit. Wird ein/e Auszubildende/r länger beschäftigt, als es in seinem/ihrem Ausbildungsvertrag vorgesehen ist, so handelt es sich um Überstunden. Für Überstunden besteht ein Anspruch auf Freizeitausgleich oder eine besondere Vergütung.

Arbeitszeit und Berufsschule

Alle Auszubildenden sind für die Dauer ihrer Berufsausbildung berufsschulpflichtig. Der/die Ausbildende hat den/die Auszubildende/n vor Beginn der Berufsausbildung bei der zuständigen Berufsschule anzumelden, ihn/sie während der Ausbildung zur Erfüllung der Schulpflicht anzuhalten und freizustellen.
Auszubildende dürfen vor dem Beginn des Berufsschulunterrichts nicht im Ausbildungsbetrieb beschäftigt werden, wenn der Unterricht vor 9.00 Uhr beginnt. Sie haben Anspruch auf Freistellung für die Dauer des Berufsschulunterrichts einschließlich der Pausen und der Fahrzeiten zwischen Schule und Betrieb.
Gehen Jugendliche zur Berufsschule, sind sie bei Teilzeitunterricht von mehr als fünf Unterrichtsstunden an einem Schultag pro Woche für den Rest des Tages von der betrieblichen Ausbildung befreit. Bei mehreren Schultagen pro Woche bestimmt der Betrieb den Tag, an dem der Auszubildende nach der Schule freigestellt wird. An den übrigen Tagen hat der Jugendliche nach der Berufsschule die Ausbildung im Betrieb aufzunehmen.
Bei Blockunterricht, der eine volle Kalenderwoche von Montag bis Freitag umfasst, können die jugendlichen Auszubildenden nur zu einer höchstens zweistündigen Veranstaltung je Woche in den Betrieb bestellt werden. Ansonsten sind sie freizustellen. Umfasst ein Blockunterricht weniger als eine Kalenderwoche, gilt die Freistellungsregelung zum Teilzeitunterricht.
Erwachsene Auszubildende und ihr Ausbildungsbetrieb können vereinbaren, dass Ausbildungszeiten nach der Berufsschule zeitlich auf andere Tage verschoben werden. Allerdings darf dabei eine Ausbildungsdauer von 10 Stunden täglich und 48 Stunden wöchentlich - wobei die Berufsschulzeit anzurechnen ist - nicht überschritten werden. Es bestehen teilweise branchenspezifische Besonderheiten.