Standortattraktivität

Wirtschaftsfaktor Sport

Für viele ist Sport die schönste Nebensache der Welt. Für die Wirtschaft ist der Sport viel mehr. Das war Thema einer Podiumsdiskussion in der IHK Flensburg. Als Gast dabei war auch Ljubomir Vranjes, Trainer der SG Flensburg Handewitt.
Immerhin 4,2 Prozent der Beschäftigten in Schleswig-Holstein sind in der Sportwirtschaft tätig, die hier wie bundesweit einen wachsenden Anteil an der Bruttowertschöpfung hat. Publikumswirksame Sportevents prägen das positive Image einer Region, die zudem von Synergien zur Tourismus- und Gesundheitswirtschaft profitiert.

Impressionen zur Veranstaltung:

Hans-Jakob Tiessen, Unternehmer Norbert Erichsen, sein Sohn – der Bundesliga-Segler Alexander Erichsen – und Ljubomir Vranjes sprachen mit Moderatorin Petra Vogt über die unterschiedlichen ökonomischen Effekte des Sports – vom Breitensport über Mitarbeitergesundheit bis hin zu den imagefördernden Aspekten eines Spitzenvereins für einen Wirtschaftsstandort.
„Der Glanz und Ruhm eines erfolgreichen Teams besitzt Strahlkraft für eine ganze Region – ein Umstand, von dem auch die Wirtschaft profitiert, und den sie sich natürlich für ihre Zwecke umso effektiver nutzbar macht, indem sie den Sport fördert“, so IHK-Präsident Uwe Möser in seiner Begrüßung.
Veröffentlicht am 2. Dezember 2016